| Andalusia Hotels & Granada |
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| Schöne kleine Andalusien Hotels, romantische Gasthäuser und Paradors in Andalusien. |
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| Secretplaces hat die schönsten Hotels und bezaubernde Unterkünfte in Andalusien für Sie besucht und zusammengestellt. Klicken Sie auf unsere Hotel Auswahl auf der Landkarte, um aus dem reichen Angebot mit Unterkünften für jeden Geldbeutel, z.B. kleine Granada Hotels, Cordoba Hotels, Andalusische Fincas und kleine Luxushotels und vielen mehr zu wählen. |
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Andalusia Hotels & Granada |
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Aufgrund seines sonnigen Klimas und seiner gastfreundlichen Bevölkerung reisen immer mehr Besucher nach Andalusien. Romantische Landhotels, abgelegene Fincas und Haciendas, aber auch kleine Hotels mit Charme und schöne Unterkufte in den Städten Sevilla, Cordoba, Granada und Malaga sind der ideale Ausgangspunkt, um diesen Schmelztiegel verschiedener Kulturen (Karthagener, Araber, Römer und Barbaren) zu erkunden. Für den Strandurlaub bieten sich Costa de Almeria, Costa del Sol und Costa de la Luz an. Die Costa del Sol Hotels, welche trotz des intensiven Tourismus der Region noch über einen besonderen Charme verfügen, haben wir in unserem Andalusien Hotelführer auch für Sie zusammengestellt. Außer schönen Stränden und vielfältigen Landschaften hat Andalusien eine Menge zu bieten. So z.B. die großartigen Zeichen islamischer Architektur (u.a. La Alhambra de Granada, die Gärten del Generalife in Sevilla und die Moschee in Córdoba), den Flamenco, seinen hervorragenden Wein und seine erstklassigen Pferde- und Stierzuchten.
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Andalusien wurde von verschiedensten mediterranen Völker bewohnt. 1100 A.C. gründeten die Phoenizier Gades (Cádiz) und führten das Geldsystem ein. Auch auf die Sprache hatten sie einen grossen Einfluss. Nach den Phoeniziern kamen die Griechen, die Karthagener und natürlich die Römer (300 a.C.), die Bética gründeten und Latein als lokale Sprache einführten. Exportgüter waren hauptsächlich Olivenöl, Wein und Weizen. Zwei Herrscher, Trajan und Adrian kamen aus Andalusien. Die Vandalen erreichten Andalusien im Jahre 411 und errichten ihren Standort, den sie Vandalucía nannten, vor den Toren Guadalquivirs. Die Geschichte der Region ist eng mit den Mauren verbunden (Araber und Berber), die Anfang des 8. Jahrhunderts durch Tarifa marschierten und fast die gesamte Halbinsel einnahmen. Erst Anfang des 15. Jahrhunderts wurden sie von katholischen Königen vertrieben. |
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Almeria
Fiestas Der Ursprung der Stadtfeste von Almeria liegt im religiösen Bereich, doch gewinnen sie mehr und mehr Volksfestcharakter. Gefeiert werden die Stadtheiligen -hauptsächlich in den Monaten zwischen Mai und September- mit Feuerwerken, Prozessionen und Umritten. Die Bewohner der Stadt kleiden sich in regionale Trachten für Fokloreaufführungen. Auftritte von Musikgruppen und vor allem das “Cante Grande”-Song Festival sind typisch für diese Veranstaltungen. Die musikalischen Wurzeln der Folkloreaufführungen gehen zurück auf das spanische Volkslied “Seguidilla” und auf den Tanz “Petenera” aus dem Ort Alpujarra, beide aus dem 11. Jahrhundert. Der modernere “Fandango” datiert aus dem 18. Jahrhundert.
Semana Santa (Karwoche)
ab 20. April – Huercal-Overa
Kunsthandwerk In unzähligen Töpfereien wird ein Vielzahl verschiedener Ton- und Keramikwaren angeboten, wie z.B. glasierte Tonkrüge und –kannen oder das “Botijo” zum Wasserkühlen. Besonders hinweisen möchten wir Sie auf die “Jarra occifana” aus Purullena (Granada). Das ist ein Krug, welcher überschwenglich mit Blumen und Blumensträußen dekoriert ist. Auch Körbe aus Weide und Palmblättern sind typisch für diese Provinz und werden seit Jahrhunderten von den Bewohners Andalusiens benutzt. In den Dörfern von “La Alpujarra” (in Villor, Mecina Bombaron, Ugijar u.w.) können Sie der Erstellung von Textilien auf handbetriebenenen Webstühlen beiwohnen. Hier werden auch die “Jarapas” hergestellt, Decken aus Stoffresten im traditionellen andalusischen Stil. Erwähnenswert sind auch die guten Polsterer- und Sattlerwerkstätten in La Alpujarra, Granada, Baza (Granada), Andujar, La Carolina (Jaén), Huelva und Sevilla. Ubrique (Cadiz) ist das Zentrum für die halb-industrielle Bearbeitung marrokanischen Leders.
Sehenswürdigkeiten Almeria ist eine Provinz der Gegensätze. In der Gegend von Alpujarra, welche bis Granada reicht, beeindruckt vor allem die Landschaft. Die Städte, wie Benahaduz, Gádor, Alhama de Almeria, Canjáyar, Láujar, Alcolea, Berja, Adra, El Ejido, Dalías oder Roquetas de Mar, sind eher schlicht. Die Küste mit Carboneras, Mojácar, und Garrucha bietet einige wunderschöne Strände. Im Norden liegt die Velez-Straße. Hier sollten Sie vor allem die Letreros-Grotte in Vélez Blanco mit ihren prähistorischen Malereien und das Schloss in Vélez Rubio besuchen. Almeria, die Hauptstadt der Provinz, ist eine moderne und attraktive Stadt.
Jaen
Fiestas Zu Ehren des Hl. Antonius’ werden im Januar in Jaen Freudenfeuer entzündet. Tanz und traditionelle Gerichte laden dabei zum Feiern mit Leib und Seele ein. Für Reisende interessant sind auch die Feierlichkeiten zur Karwoche in Úbeda und Baeza sowie die Wallfahrt Romeria de Nuestra Senora de la Cabeza in Andújar, welche am letzten Sonntag im April stattfindet. Am 18. Oktober findet der Jahrmarkt von San Lucas statt. Zu kaufen gibt es hier alles für Haus und Hof. Neben Stierkämpfen können Sie hier auch dem “Concurso Hipico Nacional” beiwohnen, bei dem spanische Reiter und Pferde ihr Können in einem Turnier messen. Die letzte Veranstaltung des Jahres wird am 25. November gefeiert. Die Einwohner der Stadt wandern hinauf zum Schloss Santa Catalina, wo zu Ehren des Schutzpatrones ein grosses Sardinenessen aufgetischt wird.
Sehenswürdigkeiten In diesem einzigartigen, sanft die Sinne verwöhnenden Landstrich finden Sie Olivenbäume, so weit das Auge reicht – man sagt, es sind mehr als 50 Millionen. So ist es auch nicht verwunderlich, daß hier bestes Olivernöl produziert wird. Wie auch sonst in Andalusien findet man in Jaen einige sehr attraktive Orte. Die eleganten Städte Ubeda und Baeza haben eine Vielzahl an Palästen und Kirchen mit der Bergkette Cazorla als beeindruckende Kulisse im Hintergrund. Bei der Anreise nach Jaen fällt als erstes das Schloss Santa Catalina ins Auge, welches neben der Kathedrale und weiteren Kirchen eine grossartiges Zeugnis der Renaissance-Architektur der Stadt ist.
Granada
Fiestas Karwoche: Am Mittwoch vor Ostern findet die Prozession “Christus der Zigeuner” oder auch “Christus von Sacromonte” statt. Neben den vielen weiteren Prozessionen sind vor allem die Schweigeprozession am Gründonnerstag (sie beginnt um Mitternacht an der Kirche von San Pedro und führt zur Carrera del Darro.) und die Prozession des Herzeleids “Las Angustias” sehr sehenswert. Am 3. Mai wird das Fest der Kreuze gefeiert. Strassen, Plätze und auch die berühmten Innenhöfe der Privathäuser werden mit aus Blumen gefertigten Kreuzen geschmückt. Das größte Fest der Stadt, Corpus Christi, findet zwischen Mai und Juni statt. Die Einwohner Granadas kleiden sich dafür in volkstümliche Trachten und fahren in Pferdekutschen auf das Festgelände, wo gegessen, gefeiert und bis tief in die Nacht getanzt wird. Der letzte Sonntag im September ist reserviert für das Fest der Stadtpatronin, der Hl. Jungfrau vom Herzeleid, Virgen de las Angustias.
Kunsthandwerk In unzähligen Töpfereien wird ein Vielzahl verschiedener Ton- und Keramikwaren angeboten, wie z.B. glasierte Tonkrüge und –kannen oder das “Botijo” zum Wasserkühlen. Besonders hinweisen möchten wir Sie auf die “Jarra occifana” aus Purullena (Granada). Das ist ein Krug, welcher überschwenglich mit Blumen und Blumensträußen dekoriert ist. Auch Körbe aus Weide und Palmblättern sind typisch für diese Provinz und werden seit Jahrhunderten von den Bewohners Andalusiens benutzt. In den Dörfern von “La Alpujarra” (in Villor, Mecina Bombaron, Ugijar u.w.) können Sie der Erstellung von Textilien auf handbetriebenenen Webstühlen beiwohnen. Hier werden auch die “Jarapas” hergestellt, Decken aus Stoffresten im traditionellen andalusischen Stil. Erwähnenswert sind auch die guten Polsterer- und Sattlerwerkstätten in La Alpujarra, Granada, Baza (Granada), Andujar, La Carolina (Jaén), Huelva und Sevilla. Ubrique (Cadiz) ist das Zentrum für die halb-industrielle Bearbeitung marrokanischen Leders.
Sehenswürdigkeiten Wer nach Granada fährt, kann nicht an der Alhambra vorbei. Diese Mischung aus Schloss und Festung ist eines der schönsten Baudenkmäler in ganz Europa. Diese Provinz bietet jedoch weit mehr als nur seine monumentale Hauptstadt. Auf mehr als 12.500 km2 finden Sie Berge bis in schwindelnde Höhen und Klippen, die dramatisch ins Meer abfallen. Die höchste Bergkette der iberischen Halbinsel, die Penibética, mit dem 3478 Meter hohen Mulhacén liegt ebenfalls hier. Reisen Sie von Bergen, die im Winter mit Schnee bedeckt sind, durch fast endlose Wälder in der Gegend von Alpujarra ins Thermalbad nach Lanjarón oder an die außergewöhnlichen Küstenstädte Almuñecar oder Salobreña. Sehr sehenswert sind auch Motril oder Castell de Ferro sowie die ausgedehnten Strände bei Albuñol oder La Rábita.
Cordoba
Fiestas Córdoba ist berühmt für seine traditionellen Feierlichkeiten, die in der Karwoche beginnen. Nicht weniger als 32 Prozessionen werden abgehalten ! Auf über 60 Bühnen, die über die ganze Stadt verteilt sind, werden verschiedene Heilige dargestellt; mehr als tausend “Büßer”, die sog. Nazarener, füllen die Stadt mit fantasievollen Kostümen. Der Monat Mai beginnt in Cordoba mit den Feiern der Kreuze, wobei an allen wichtigen Plätzen der Stadt blumengeschmückte Kreuze aufgestellt werden. Cordobas Innenhöfe, die “Patios”, sind der Schauplatz für Feierlichkeiten während der ersten zwölf Tage im Mai. Dabei werden die innenliegenden Gärten der privaten Wohnhäuser, vor allem in den Altstadtgebieten El Alcázar, San Lorenzo, San Augustin, überschwenglich mit Blumen dekoriert und für Schaulustige geöffnet. Ende Mai findet das Volksfest der Nuestra Señora de la Salud statt. Bei Wein und Tanz können Sie die bezaubernden spanischen Senoritas in ihren Zigeunerkleidern bewundern.
Sehenswürdigkeiten Die Provinz Cordoba beginnt an den flachen, landwirtschaftlich genutzten Gebieten an den Ufern des Guadalquivir und zieht sich hin bis zu den Hügeln der Sierra Morena, welche Cordoba wie eine Mauer abgrenzt. Hier gibt es ausgedehnte Bezirke für Gross- und Kleintierjagd. Die Provinzhauptstadt beherbergt eines der größten spanischen Baudenkmäler: die Mezquita. Sie gilt als die schönste maurische Moschee in ganz Spanien und ist eine Sehenswürdigkeit, die Reisende sich nicht entgehen lassen dürfen. |
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Die andalusische Küche wird zu gleichen Teilen vom mediterranen Klima und den verschiedenen Kulturen, die hier im Laufe der Jahrhundert heimisch waren, beeinflußt. Dieses von der Sonne verwöhnte Land, wo Oliven und Wein angebaut werden, ist die Heimat des Sherrys. Daneben wurde in Andalusien auch die Sangria erfunden, ein erfrischendes Getränk aus rotem Wein und Früchten. Ebenso von hier stammt die berühmte Gazpacho, eine kalte Suppe aus Tomaten, Gurken, grünem Paprika mit viel Olivenöl, Essig und Knoblauch. Sie wird normalerweise mit Croutons serviert und ist das ideale Essen für heiße Sommertage. Süße Konditoreispezialitäten –ein Relikt aus den Tagen der arabischen Besetzung- und hervorragende Gerichte aus Schwein und Schinken werden Ihren Gaumen verwöhnen. Weitere schmackhafte Beispiele dieser traditionsreichen Küche sind Frituras, kleine und im ganzen fritierte Fische, und Eintöpfe. |
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Andalusien hat überwältigende Landschaften, wie z.B. die Sierra Nevada. Hier können Sie am Vormittag Skifahren und nachmittags am Strand in der Sonne liegen. Der Nationalpark Coto Doñana wurde von der UNESCO als Denkmal der Menschheit ausgezeichnet und ist einer der schönsten Naturparks in ganz Spanien. Auf über 50.000 Hektar findet man unterirdische Flussläufe, Marschgebiete mit Wasser- und Raubvögeln, was nicht nur den ausgesprochenen Naturliebhaber begeistern wird. Es lohnt sich auch, die zahlreichen bezaubernden Dörfer zu entdecken.
Wenn Sie einen Besuch in Córdoba planen, sollten Sie die beiden folgenden Ereignisse wenn möglich nicht versäumen: Die Feiern zur Semana Santa (Karwoche) und die Feiern “Los Patios” (wörtlich: die Innenhöfe) im Mai. Bei letzteren werden die Innenhöfe der Privathäuser mit prächtigen Blumen wundervoll dekoriert und fürs Publikum geöffnet. |
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